Britta Lippmann

Workshop W2

Freitag 23.03.18
9.00 – 11.30 Uhr

Britta Lippmann

 

Didaktik und Methodik im Kontext des NLPs 

Bei Seminarensind üblicherweise etwa 80% des erfolgreichen Gelingens von Faktoren abhängig, die sich nicht unmittelbar auf inhaltliche Aspekte beziehen. Dieses Phänomen erkannt man auch im “Eisbergmodell“.

Die „Methodik und Didaktik im Kontext des NPLs“ ist eine Möglichkeit, sich mit diesen Faktoren auseinanderzusetzen und gleichzeitig Inhalt des Workshops: 

Im Einzelnen betrachten wir folgende Perspektiven: 

  • Die Dozentin/ der Dozent
    Jeder Mensch (auch ein Dozent!) hat Stärken und Schwächen. Diese zu kennen und mit ihnen zu arbeiten, hilft, ein Seminar authentischer werden zu lassen und trägt maßgeblich zu dessen Erfolg bei.
  • Sprache als Medium
    Unterschiedliche Menschen benutzen unterschiedliche Sprachmuster, die in der Interaktion ihre Beachtung finden sollten.
  • Vorbereitung eines Seminars (Seminardesign)
    Die Struktur eines Seminars bereits in der Planungsphase detailliert zu erstellen, verschafft Sicherheit für den Dozenten bzw. die Dozentin.
  • Beginn eines Seminars (Priming)
    Oft sind es die ersten zehn Minuten eines Seminars, die über Erfolg oder Misserfolgentscheiden. Diesem Umstand sollte man bereits in der Planung ein großes Augenmerk schenken.
  • Vorbereitung einer Selbsterfahrung
    Das Konzept der Basalen Stimulation arbeitet viel mit Selbsterfahrung. Diese muss daher durch den Dozenten / die Dozentingut vorbereitet sein, da nicht alle Teilnehmerinnen und Teilnehmereines Seminars sich spontan darauf einlassen können. Auch dafür gibt es Hilfsmittel.
  • Abschluss eines Seminar
    Beim Abschluss eines Seminars sollte auf dessen Nachhaltigkeit geachtet werden. Dabei gibt es unterschiedliche Arten der Implementierung. 

Voraussetzung ist, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmerdes Workshops dem Konzept des NLPs grundsätzlich aufgeschlossen sind.